Sterben

Matthias Glasner

Zart und brutal, absurd lustig und todtraurig, furchtbar bitter und manchmal überraschend schön: «Sterben» ist ein Film über die Intensität des Lebens angesichts von Tod und Vergänglichkeit. Das Drehbuch wurde an der Berlinale 2024 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

Die betagte Lissy Lunies ist mit ihrem dementen Mann überfordert, ihr bleibt krankheitsbedingt selbst nicht mehr viel Lebenszeit. Ihr Sohn Tom ist Dirigent und eine Art Ersatzvater des neugeborenen Kindes seiner Ex-Freundin. Aktuell arbeitet er mit seinem besten Freund an der Aufführung von dessen Komposition Sterben. Dabei geraten sich die beiden immer wieder in die Haare. Toms Schwester Ellen beginnt währenddessen eine Affäre mit einem verheirateten Mann und verfängt sich in einem unumkehrbar scheinenden Liebes- und Cocktail-Rausch. Als der Tod in fast schon grotesk vielen Erscheinungen und Formen an die Türen aller klopft, begegnen sich die Familienmitglieder wieder.

Sterben

Dauer

182 Minuten

Sprache

Deutsch

Alter

16

Genre

Drama

Produktion

2024, Deutschland

Besetzung

Lars Eidinger, Corinna Harfouch, Lilith Stangenberg, Ronald Zehrfeld

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